Die Sektion Augsburg heißt Sie herzlich Willkommen


Zwei Rüden aus dem Zwinger vom River Diner suchen ein (am besten jagdliches) Zuhause.
 
Wurftag: 17.03.2024
9 Wochen und zur Abgabe bereit in 71686 Remseck
 
Vater: Jocker von der Bettelgasse
Mutter: Nudel vom River Diner
 
Kontakt: M. Trinkl 07146/20947 oder christinh2@gmx.de

Rally Obedience Kurs Frühjahr 2024
 
RO - nicht Rosenheim sondern Rally Obedience
 
Schilder mit mehr oder minder kryptischen Anweisungen, Hundeführer/innen mit ihren Hunden in einem beschilderten Parcours und eine sehr genaue Beobachtung der ausgeführten Aktionen durch die Ausbilderin: das sind die initialen Eindrücke, wenn man sich zum ersten mal auf Rally Obedience einlässt.

Für interessierte Klubmitglieder wurde an 3 Sonntagen im April/Mai 2024 eine Einführung in die Grundlagen der Rally Obedience von unserer Ausbilderin Åsa Odenram angeboten.
 
Für die exakte und korrekte Ausführung der beschilderten Anweisungen ist ein sehr enges Zusammenspiel von Hund und Hundeführer/in die entscheidende Voraussetzung. Vor dem ersten Durchgang wurde jede Station des Parcours mit den Teams durchgegangen um den Teilnehmenden die Ausführung der einzelnen Aufgaben zu erläutern. Danach absolvierten die Teams den Parcour und bei Bedarf leistete Åsa Odenram Hilfestellung für die korrekte Ausführung der Aufgaben.

Voraussichtlich im September 2024 wird der nächste Kurs stattfinden.

World Dog Show 2024
 
Sektion Augsburg/BDK erfolgreich bei der Weltsieger-ausstellung „World Dog Show 2024“ in Zagreb/Kroatien unterwegs.
 
Herzlichen Glückwunsch :-)

Liebe Mitglieder,
 
ich freue mich, Ihnen mitteilen zu können, dass der Deutsche Teckelklub (DTK) seine Informationskampagne zum Referentenentwurf des Tierschutzgesetzes sehr erfolgreich gestartet hat.
 
Die Resonanz in den Medien, sowohl national als auch international (darunter BILD, RTL, ProSieben/Sat1, CNN, New York Times, BBC, …), war überwältigend und hat bereits zu einer öffentlichen Reaktion des zuständigen Bundesministers Cem Özdemir und des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft geführt.

Besonders bewährt hat sich die persönliche Ansprache und das direkte Anschreiben an Bundestagsabgeordnete. Diese Strategie sollte von uns weiter verfolgt und unterstützt werden. Es ist wichtig, dass die Politik versteht, dass der vorliegende Entwurf des neuen Tierschutzgesetzes in dieser Form nicht ohne massiven Widerstand beschlossen werden kann.

Die von uns ins Auge gefasste Demonstration in Berlin ist ein weiteres wichtiges Instrument, um die mediale Aufmerksamkeit auf die nächste Ebene zu heben. Hier sind ausnahmslos alle 18 Landesverbände gefragt, insbesondere diejenigen in und um Berlin.

Erfreulich ist auch die Entwicklung unserer Petition, die bereits von etwa 16.000 Menschen unterzeichnet wurde. Doch hier können wir noch viel mehr erreichen. Bitte unterstützen Sie die Petition weiterhin und teilen Sie sie, um unseren Forderungen noch mehr Gewicht zu verleihen. Sprechen Sie bitte ihre Familie und Freunde darauf an.

Bitte nutzen Sie dazu auch die Landesverbands-Verteiler und wenden Sie sich an die Gruppen/Sektionen mit der Bitte, alle Mitglieder per E-Mail zu kontaktieren.
 
*Inhaltlich möchte ich betonen:*
 
Die Verbesserung der Gesundheit der von uns betreuten Teckel ist ein zentrales Ziel des DTK. Niemand möchte einen Dackel züchten, der chronisch krank ist. Die DTK-Züchter arbeiten mit den kontrollierten Zuchtbestimmungen des DTK an der stetigen Verbesserung der Gesundheit ihrer Hunde.
 
Der DTK e.V. begrüßt das Engagement des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) und des zuständigen Ministers, Herrn Cem Özdemir, für das Tierwohl und den Vorschlag eines geänderten Tierschutzgesetzes. Der DTK unterstützt auch den Einsatz vernünftiger und geeigneter Auswahlkriterien in der Hundezucht.
 
Wir sehen jedoch dringenden inhaltlichen Verbesserungsbedarf, den wir mit unseren Kampagnen hervorgehoben haben. Der vorliegende Referentenentwurf enthält Kategorien im Zusammenhang mit Zuchtbeschränkungen, die nicht ausreichend konkretisiert sind und somit zu Rechtsunsicherheit führen könnten. Unbestimmte Rechtsbegriffe wie "Anomalien des Skelettsystems" könnten zu unterschiedlichen Beschränkungen führen, abhängig von der Interpretation durch örtliche Veterinärbehörden.
 
Wir setzen uns daher für eine wissenschaftlich fundierte Konkretisierung des relevanten Merkmal-Katalogs in der Hundezucht ein.
 
In der aktuellen Formulierung kann der Referentenentwurf so ausgelegt werden, dass gesunde Hunde allein deshalb ausgeschlossen werden können, weil sie zu groß oder zu klein sind.
 
Wir begrüßen die Klarstellung von Herrn Bundesminister Cem Özdemir, dass es beim neuen Tierschutzgesetz nicht um pauschale Verbote bestimmter Rassen geht. Dennoch können wir das Wohl der Rasse "Teckel" nicht allein auf eine Absichtserklärung eines Politikers stützen, da die späteren ausführenden Behörden nicht an seine mündlichen Zusicherungen gebunden sind.
 
"Zusätzlich bemängelt der Deutsche Teckelklub (DTK), dass der Gesetzesentwurf keine effektiven Maßnahmen zur Bekämpfung des illegalen Hundehandels vorsieht, bei dem Welpen oft unter katastrophalen Bedingungen, häufig im Ausland, produziert werden. Dies stellt nicht nur eine gravierende Tierschutzverletzung dar, sondern birgt auch erhebliche Risiken für die Gesundheit der hiesigen Hunde. Ein Mangel an angemessenen Kontrollen und Sanktionen ermöglicht es skrupellosen Händlern, weiterhin ungestraft zu handeln und das Leiden unschuldiger Tiere zu verschlimmern.
Der DTK fordert daher dringend strengere Regelungen und verstärkte Überwachungsmechanismen, um den illegalen Hundehandel wirksam zu bekämpfen und das Wohl der Tiere zu schützen.
 
Mit freundlichen Grüßen
 
 
 
Josef Ramacher
Präsident DTK

Frohe Ostern :-)

WICHTIG!!!
 
Wir brauchen Eure Hilfe - bitte unterstützt uns!!!




Trimmkurs 26.05.2024

Jahreshauptversammlung 2024
 
Nach dem Motto "Kasse gut, alles gut" verlief unsere Jahreshauptversammlung ruhig, mit netten Gesprächen und regem Austausch :-)
 
Hier ein paar Eindrücke!

Neu auf unserer Homepage Se­cond­ Hand


Terminverschiebung der BDK Generalversammlung